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splace magazine

Mit splace magazine präsentiert die Kunstuniversität Linz ein digitales Multiformat für interaktive Kunstbegegnung in Raum, Wort und Bild mit aktuellen Beiträgen von Lehrenden und künstlerischen Arbeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz. 

Mit dem von Tina Frank, Marianne Pührerfellner und Sabine Kienzer konzipierten zweisprachigen Online-Magazin für tabletbasierte Lesegeräte bezieht die Kunstuniversität Linz international Position im aktuellen Diskurs rund um Kunst, Kultur und Gesellschaft.  s

place magazine wurde für Tablets konzipiert. Für Desktop-User stehen alle Artikel in der Hochformat-Version zur Verfügung. 

Informatives Hochformat 
splace magazine im Hochformat enthält Beiträge der Autorinnen und Autoren mit weiterführenden Informationen, Anmerkungen, Links und Buchtipps sowie ausgewählte künstlerische Arbeiten von Studierenden.

Exploratives Querformat 
Durch Drehen des Tablets führt Sie das zweiformatige splace magazine von der Lektüre im Hochformat unmittelbar zum Kunstraum im Querformat.   

Raum für künstlerische Interpretation der Beiträge 
Erleben Sie auf der Quervariante von splace magazine die experimentelle Umsetzung und Weiterführung der Texte in unterschiedliche Medienformate. Interaktive und spielerische Projekte machen hier Kunst aktiv erlebbar. Zum Ausprobieren und Entdecken!  

Die künstlerische Umsetzung erfolgte im Rahmen einer gemeinsamen Lehrveranstaltung mit Studierenden und Lehrenden der Kunstuniversität Linz und Johannes Kepler Universität / Department of Telecooperation.

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Präsentationsplattform für Studierende  
Die virtuelle Galerie wird mit Arbeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz bespielt – diese machen die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der jungen Künstlerinnen und Künstler zum Themenschwerpunkt prägnant sichtbar.  Die Kunstprojekte geben einen repräsentativen Einblick in die unterschiedlichen Studienbereiche, das Ausbildungsniveau und das künstlerische Potential an der Kunstuniversität Linz. 

splace magazine #3

In Zeiten, wo reale wie vermeintliche Bedrohungen allgegenwärtig sind, haben Ängste Hochkonjunktur. Tagtäglich erleben wir aufs Neue erzeugte, geschürte und verbreitete Angst. Subtil, indirekt und vor allem – effektiv. Mit Ernst, Spaß, Neugierde und ohne Schamgefühl hat sich das splace-Team in der neuen Ausgabe diesem brisanten Thema gestellt. 

ANGST hat man einfach!
splace magazine, das digitale Magazin für interaktive Kunstbegegnung in Raum, Wort und Bild der Kunstuniversität Linz stellt sich in der dritten Ausgabe diesem aktuellen wie zeitlosen Thema und begegnet dabei unterschiedlichsten Ängsten: den eigenen, der Angst vorm Scheitern sowie der Angst vor dem, der und den Fremden. 

Highlights

Ali Janka, Tobias Urban - Wir haben einfach keine Angst
Im Interview mit Sabine Kienzer widersprechen und bestätigen Ali Janka und Tobias Urban (Künstlergruppe Gelatin) zugleich das titelgebende Zitat ihres Künstlerkollegen Wolfgang Gantner. 

CENTERFOLD-VIDEO 

Ella Raidel - We will always have Paris
Das splace magazine-Centerfold ist ein Kunstwerk zum An-die-Wand-Hängen, produziert von renommierten Alumni der Kunstuniversität Linz. Filmemacherin Ella Raidel widmet sich in ihrer Arbeit dem Phänomen chinesischer Geisterstädte und Immobilienspekulationen. 

Franz Welser-Möst - Außergewöhnliches braucht Sensibilität
Dirigent Franz Welser-Möst und Rektor Reinhard Kannonier (Kunstuniversität Linz) führten im Linzer Brucknerhaus ein sehr offenes Gespräch über Angst und Disziplin, Führung und Verantwortung sowie Vertrauen und Sternstunden. 

 

Spannendes und informationsreiches Durchswipen, Hören, Sehen, Lesen und Spielen mit splace magazine #3 ANGST wünscht die Kunstuniversität Linz.

Jetzt lesen!

www.splace-magazine.at