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Die Vielfalt der an der Universität für Kunst und industrielle Gestaltung Linz vertretenen Studienrichtungen findet ihren Widerhall nicht nur in Lehre und Forschung, sondern auch in ihren Ausstellungsaktivitäten. In zahlreichen über das Jahr verteilten Ausstellungsprojekten werden aktuelle, künstlerische Tendenzen und Ausstellungspraktiken verhandelt und erprobt.

Dabei umspannt das Ausstellungswesen neben einzelnen festen Ausstellungsorten, auch regelmäßig wiederkehrende Formate wie Best Off und den Rundgang sowie Vorträge, verschiedene Gesprächsformate, sieht Kooperationsformate mit externen Kulturinstitutionen vor und hat sich bedingt durch die Erfahrungen und Notwendigkeiten der Pandemie verstärkt auch in den virtuellen Raum weiterentwickelt.

Ausstellungsorte

Das splace am Hauptplatz ist eine Ausstellungsfläche, deren Raum mit unterschiedlichen Ausstellungsformaten bespielt werden kann. Als Schaufenster aus dem universitären Raum heraus in den öffentlichen Raum hinein, dient das splace außerdem als Schauplatz zahlreicher Kooperationsveranstaltungen mit andern Kunst- und Kulturinstitutionen. Direkt zum Hauptplatz hin gelegen setzt die Kunstuniversität Linz mit diesem Galerieraum ein klar sichtbares Zeichen in der Innenstadt.

Die Strafsachengalerie am Hauptplatz 6 ist als Experimentierfeld für studentische Projekte gedacht und versteht sich als experimentelle Autor*innengalerie. Zum Erproben und Entwickeln neuer Formate, als Diskurs- und Partylocation. Gelungene Projekte und produktives Scheitern – beides ist erlaubt.

Außerdem verteilen sich die Ausstellungsformate der Kunstuniversität Linz quer durch alle Gebäudetrakte: neben Projekten, die im Foyer am Hauptplatz gezeigt werden oder Präsentationen, die studentische Arbeiten aus den verschiedenen Studienrichtungen vorstellen und auf der Rektoratsetage zu sehen sind, gibt es hybrid genutzte Flächen, wie die galerie WHA, die ebenso als Seminar- oder Vortragsraum, wie auch als Ausstellungsraum genutzt werden kann. Hinzu kommen (bislang) temporär genutzte Orte, wie der ehemalige Aktenkeller am Hauptplatz, der ursprünglich, wie der Name es teils schon verrät, als unterirdischer Informationsspeicher und Luftschutzkeller fungierte. Oder die Vitrinen im Eingangsbereich der Kunstuniversität Linz, wo Studierende die Möglichkeit haben, quasi en passant ihre Arbeiten und Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Regelmäßige Formate

BestOff ist ein kuratiertes Präsentationsformat der Kunstuniversität Linz. Durch intensives Mitdenken, das Schaffen von Arbeitsatmosphären und Auseinandersetzungsräumen treffen hochqualifizierte Kurator*innen die Auswahl für diese jährliche Präsentation.

Eine spannende Palette an Projekten, Ideen und Installationen aus der Produktion des vergangenen Studienjahrs wird dabei zur Diskussion gestellt. Die ausgewählten Arbeiten geben einen Einblick in die divergenten Ansätze und das vielfältige Ausbildungsangebot an der Kunstuniversität Linz.

Der Rundgang ist ein noch relativ junges Ausstellungsformat an der Kunstuniversität Linz. Die teilnehmenden Studienbereiche präsentieren in ihren Ateliers und Werkstätten Arbeiten von Studierenden die im Laufe des Studienjahres entstanden sind. Die präsentierten Arbeiten zeigen einen Querschnitt durch alle Studienbereiche und bilden so die Vielfältigkeit der Kunstuniversität Linz ab.

Veranstaltungen an der Kunstuniversität Linz - COVID-19 Regelungen

Aktuelle Regelungen und Präventionsmaßnahmen in Bezug auf Ausstellungen und Veranstaltungen im Ampelstatus GELB.

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